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jueves 23 de febrero de 2006

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KIRCHE DES HEILIGEN JOHANNES VON ALBA DE TORMES

 

 

GESCHICHTE

ie Kirche des hl. Johannes ist das herausragendste Beispiel des romanischen Mudejarbaustils (eine Verbindung des Romanischen mit der islamischen Tradition), das in der Provinz erhalten geblieben ist. Sie ist eine der sieben Kirchen, die es gegenwärtig im Marktfleck gibt. Insgesamt gab es 18 Kirchen, von denen mindestens fünf im selben Stil erbaut wurden, obwohl heute nur die Kirche des hl. Jakobus, wahrscheinlich eine der ältesten, erhalten ist. Die zahlreichen Gotteshäuser dieses Stils, nicht nur am Ort sondern auch in der Gegend (Pedrosilla de Alba, Turra de Alba, Galleguillos, Gajates, Coca de Alba, Peñarandilla...), und die reine Linienführung einiger Kirchen haben dazu beigetragen Alba de Tormes als Ursprungsort dieses Baustils anzusehen.

Erbaut nach der Wiederbesiedlung des Bezirks, Ende des XII. Jahrhunderts bis Anfang des XIII, hat das Gotteshaus seit dem XV. Jahrhundert, in dem der hintere Teil der Kirche entstand, wichtige Umbauten erfahren. 1791 verlor sie ihren ursprünglichen Säulengang, in dem sich der Gemeinderat versammelte, um Recht walten zu lassen, da die Kirche im XV. Jahrhundert Gemeindecharakter besass. Schliesslich wurde sie 1957 renoviert. Die barocken Elemente des XVI. Jahrhunderts wurden eliminiert, um ihr das ursprüngliche Aussehen zurückzugeben, und der jetzige Säulengang errichtet. Am  24 Juni 1993 wurde die Kirche wegen ihrer Architektur zum Gemeingut allgemeinen kulturellen Interesses  erklärt  und ihr Kunstschatz um weitere Kunstwerke anderer Kirchen bereichert (Michaelskirche und Jakobuskirche).

 

AUSSENANSICHT

ie Kirche ist eines der wenigen Exemplare der Umgebung, das eine dreifache Apsis besitzt, wenn auch von aussen nur die Hälfte der breiteren und halbrunden Zentralapsis und eine Seitenapsis (polygonal) zu sehen ist, da der Rest durch anliegende Wohnungen verdeckt ist. Die Verzierung besteht aus einer harmonischen Zusammenstellung aus Ziegeln und Steinen, mit Vegetal- und Tiermotiven, die schlanke Backsteinsäulen krönen.

In der Nordmauer (calle del Arco, neben dem Ratshaus) ragt ein einfaches, wenngleich vermauertes Mudejartor hervor, das aus sechs abfallenden Bögen und einem backsteinernen Frisenabschluss besteht. Dieses nördliche Tor stammt aus den ersten Jahrzehnten des XIII. Jahrhunderts, während sich in der Südmauer das Eingangstor zum Gotteshaus befindet, das bei der letzten Renovierung entstand und zwei suggestive romanische Kapitelle mit Ungeheuern nutzt. Hinter ihm erhebt sich der Turm, erbaut um 1787, aus solidem Mörtel im ersten Abschnitt und Backsteinen in den folgenden Abschnitten.

 

 

INNENANSICHT

er weite Innenraum unterteilt sich in drei Schiffe, die durch zwei grosse, 18 Meter hohe Bögen getrennt sind, die im XVIII. Jahrhundert errichtet wurden, um das ursprüngliche Bogenwerk zu ersetzen. Vom ursprünglichen Bau (XII.-XIII. Jh.) sind der Brückenkopf und der Vorderteil der Seitenmauern erhalten, die zweifellos die baukünstlerisch interessanteste Zone ausmachen; der Rest ist aus dem XV. Jahrhundert. Die Holzdecke der Seitenschiffe geht auf die Renovierung zurück, obwohl Teile des Original-fachwerkes (XV. Jh.), mit seiner wunderschönen Mehrfarbigkeit im rechten Schiff, erhalten sind.  

Diese Kirche besitzt einen reichen Kunstschatz aus  verschiedenen Epochen (XII.-XVIII. Jh.), die teilweise aus dem Gotteshaus selbst, teilweise aus den anderen naheliegenden Kirchen stammen. Besonders erwähnenswert sind einige Gräber und Grabsteine (XIII.-XVIII. Jh.) betuchter Familien aus dem Bezirk, aus Sandstein, Schiefer und Alabaster.

 

1. Altar “Christus an der Geiselsäule” 

m Schutz eines Thronbogens in der Südmauer befindet sich dieser kleine Altar, dessen Stirnseite aus Sandstein mit einem Löwenwappen ausgestattet ist, und das Retabel von Juan de Montejo aus dem XVI. Jh., das zwei Jahrhunderte später mit Heiligenfiguren ausgemalt wurde. Dem gleichen Künstler wird auch die Figur Maria Magdalenas in der Wüste zugeschrieben, die sich neben der Eingangstür befindet. Im Zentrum des Retabel befinden sich die wertvollsten Stücke des Gotteshauses. Es handelt sich um ein prachtvolles Gemälde von hohem künstlerischen Wert, das den gegeisselten Jesus darstellt. Das Werk, von Vicente Maçip, aus dem Jahr 1535, giltd als eines der besten Gemälde spanischer Kunst des XVI. Jahrhunderts. Italienischen Einflusses und von grosser Schönheit, ist vor allem der Leib Christi auf dunklem Hintergrund bemerkenswert, dessen nüchternes und elegantes Antlitz mit dem ausdrucksvollen Blick unvermeidlich zur Sammlung einlädt.

Im Jahre 1996 war das Gemälde in Valencia, im Jahr 2000, in Granada und Madrid ausgestellt.

 

 

2. Maria von den Engeln

s handelt sich um ein anonymes spanisch-flämisches Gemälde Ende des XV. Jahrhunderts, das die Gottesmutter mit dem Kind darstellt, die als Königin gekrönt und von Engeln umgeben ist. Auf goldenem Hintergrund und vollendet in der Ausführung, ist vor allem die feine Ausdruckskraft und die minuziöse, geschmackvolle Kleinarbeit auffälig.

   

 

 

 

 

 

3. Die Kapelle der Villapecellín

ie entspricht einer der Seitenapsis. Diese Kapelle ist eine der wichtigsten bautechnischen Teile der Kirche, die mit blinden Bögen aus Backstein (arabischen Einflusses) ausgestattet ist, mit sandhaltigen Sockeln und Kapitellen. Letztere sind mit markigen Blättern dekoriert. Einige bewahren noch ihre ursprüngliche Farbigkeit.

In den Seitenmauern befinden sich vier Gräber aus dem XVI. Jahrhundert, die Diego de Villapecellín, dem Hofdiener des Herzogs von Alba, seiner Frau und seinen zwei Kindern gehören. Die Holzfiguren auf den Gräbern sind aus dem XVI. und XVII Jahrhundert und stellen den Erzengel  Michael im Kampf mit dem Teufel, die hl. Agathe, die hl. Apolonia und den Evangelisten Johannes -die zu einer verlorengegangenen  Kreuzigungsgruppe gehörten- und den hl. Vinzenz Ferrer sowie den hl. Dominikus dar.

   

4. Die Jungfrau – Führerin

m Ende der vorigen Kapelle sehen wir eine anmutende Statue der Jungfrau mit dem Kind. Es handelt sich um eine gotische, bemalte Sandsteinstatue aus dem XIV. Jahrhundert mit - dem Stil entsprechend - ondulierter Silhouette und  zartem Lächeln. Die Jungfrau trägt das Kind und hält in der einen Hand die Weltkugel, während sie mit der andern zu segnen scheint. Die Statue gehörte zu der verschwundenen Klause der Führerin, die bis Ende des XIX. Jahrhunderts auf der anderen Flussseite, neben der Brücke, lag und viele Wanderer  und Pilger anzog, die nicht zögerten vor ihrem Bild zu beten.

   

 

 

5. Hauptkapelle. Apostolelgruppe

ach ihrer Renovierung, die das ursprüngliche Tonnengewölbe durch ein Muschelgewölbe ersetzte, um einem alten Retabel Platz zu machen, der die Apsis schmückte, beherbergt diese Kapelle einen echten Schatz romaischer Kunst: eine Apostelgruppe aus mehrfarbigem Sandstein, um 1200. Ihr ursprünglicher Ort ist unbekannt, wahrscheinlich war sie jedoch Teil eines grossen Torbogens. Gegenwärtig befindet sie sich auf einem halbrunden, steinernen Sockel. Die Gruppe besteht aus 13 Figuren: Christus in der Mitte und je zu seiner Rechten und Linken 6 Apostel. Die Figuren sind frontal und sitzend dargestellt. Alle, ausser Christus, haben dieselbe Grösse. Dieser stützt seine Rechte auf einen Hirtenstab,

Symbol des Guten Hirten, während seine Linke ein Zepter hält, das von einer Lilie gekrönt ist und seinen Königsrang zum Ausdruck bringt, um so seine weltliche und göttliche Gewalt zu bezeugen. Alle Apostel, ausser Paulus (der Erste rechts), halten ein Buch in Händen, Symbol der Wahrheit. Nur vier sind identifiziert: rechts von Christus, mit den Schlüsseln, Petrus; links, Johannes, ursprünglich, als Jüngster, ohne Bart, dem man aber später mit einem herben Bart ausgestattet hat. Gleich neben ihm, Jakobus, den man dank der Pilgermuschel auf dem Mantel leicht erkennt. Paulus, rechts, trägt einen Gebetsriemen. Er ist der einzige Apostel, dessen Prachtsitz mit Seilen, Stangen und Bögen ausgearbeitet ist.

Die Gruppe wurde 1988 in der Kathedrale von Valladolid in der Ausstellung “Las Edades del hombre” gezeigt und 1995 in der Kathedrale von Antwerben (Belgien) in “Flandes y Castilla y León”.

   

6. Die Jungfrau mit Kind  

eben der Südwand der Hauptkapelle befindet sich eine wunderschöne Steinskulptur desselben Stils und Künstlers der Apostelgruppe, die das byzantinische traditionelle Thema der Gottesmutter, “Theotòkos”, aufgreift. Maria ist in steifer, hierarchicher Haltung als Thron der Weisheit dargestellt mit dem göttlichen Kindes, das auf ihrem Schoss sitzt und ein Buch in Händen hält. Beide befinden sich in segnender Haltung. Die Dekoration des Throns ist ähnlich der des Paulus und Christi, obwohl die farbige Ausgestaltung später als die der Apostel erfolgte.

 

 

 

 

7. Grabstätte des Diego de la Carrera

ingelassen in der Evangelienmauer befindet sich dieses hervorragende Austellungsstück der plateresken Schule, das die Existenz einer interessanten lokalen Bildhauerschule im Schatten des herzöglichen Palastes bezeugt. Erstellt um 1536, zeigt seine feine Ausarbeitung in Form eines Retabel, Seitensäulen, die einen Thronbogen mit einem schönen Relief, das die Kreuzabnahme mit Johannes, der Gottesmutter und Maria Magdalena darstellt. Laut Inschrift gehört das Grabmal Diego de la Carrera und seinem Sohn Juan Flores, deren Wappen, die von Kindern gestützt werden, sich über den Grabdeckel verteilen.

   

 

 

8.  Sakramentskapelle

ie ist im Baustil der Kapelle der Villapecelín verwandt, obwohl sie mehr renoviert ist. In ihr wird das aussergewöhnliche gotische Gemälde des Gekreuzigten aus dem XIV. Jahrhundert aufbewahrt. Es handelt sich um ein in der Gegend typisches Bild, das unter dem Namen “expresionista” den sterbenden, leidenden Christus darstellt, der in der Epoche der Epidemien, die Eurpoa heimsuchten, als Vorbild galt.

   

 

 

 

9. Das Perucho-Retabel

ieses Retabel ist unter dem Namen Perucho bekannt, da die Stirnseite des Altars aus einer farbigen, schiefernen Grabplatte besteht, die zur Grabstätte de Perucho y Toribio de Villareal gehört, dessen Abbildungen an beiden Seiten zu sehen sind. Das Retabel aus dem XVI. Jh., ist im Renaissancestil gehalten, mit  klassizistischer Linienführung und nüchterner Dekoration. Man schreibt ihn Juan de Montejo zu. Im Zentrum befindet sich eine Mariendarstellung mit Kind, “Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz und Zuflucht der Bedrängten”. Seitlich befinden sich Darstellungen der Heiligen Rochus, Albert und darüber des hl. Ignatius von Loyola.

   

 

 

10. Kalvariengruppe

m Bogen, der dem Portal entspricht, das sich in der Nordwand auftut, kann man eine interessante Kalvariengruppe aus der Zeit des Übergangs der Romanik zur Gotik (XIII. Jh.) betrachten, die aus bemaltem Holz gearbeitet ist. Da sie in der Sakristeiwand der Jakobuskirche während der Renovierungsarbeiten von 1984 jahrelang eingemauert war,  befindet sie sich in einem sehr verfallenen Zustand. Die Gruppe stellt den Gekreuzigten dar, begleitet von der Gottesmutter in flehender Haltung und dem hl. Johannes, der in einer Hand ein Buch hält und die andere voll Betrübnis zum Gesicht erhebt. Die Gruppe zeigt die traditionelle Grössenabstufung, je nach Wichtigkeit der Personen, was sehr häufig im Romanischen ist.

   

11. Retabel der Schmerzensmutter  

ieses barocke Retabel zeigt die Schmerzensmutter, in jener Kunstepoche von grosser Popularität. Die trostlose Jungfrau hält auf ihrem Schoss den toten Sohn. Die Darstellung ist aus dem XV. Jh. und wird am Karfreitag mit in der Prozession getragen. Der obere Teil, eine Reliefdarstellung Jesu im Tempel, stammt von einem Hauptaltar, der heute als  verloren gilt, und ein Werk Juan de Montejos ist (XVI. Jh.).

   

 

 

 

 

12. Grabmal des Andrés Brochero  

as Grabmal gehört dem Ratsherrn Andrés Brochero, der 1504 verstarb. Diese Grabstätte kommt aus der Michaelskirche, die 1977 verfiel, und ist eine der Grabstätten, die man von derselben Familie und von demselben Ort kommend in dieser Kirche betreut. Aus Sandstein gearbeitet, bildet es einen Flachbogen, der die Grabkammer, mit Deckel- und Frontaldekoration  aus Familienwappen enthält.

   

 

 

 

 

13. Unsere Schmerzensmutter  

n der Mauernische des anderen barocken Retabel befindet sich diese prächtige Statue aus bemaltem Holz des XVI. Jahrhunderts, aus der kastilischen Schule des Gregorio Fernández. Das Kunstwerk stellt in grosser Lebendigkeit und Realismus das Thema der Schmerzhaften Mutter, oder der Jungfrau der sieben Schwerter dar. Die Gottesmutter steht in tiefem Schmerz unter dem Kreuz, während sie sich auf die sieben Schwerter stützt, die ihre Brust durchdringen, Symbol der sieben Schmerzen Mariens: die Darstellung im Tempel, die Flucht nach Ägypten, der verlorene Knabe im Tempel, der Kreuzweg, die Kreuzigung, die Kreuzabnahme und die Grablegung.

Dieses Darstellung wird bei der abendlichen Karfreitagsprozession mitge-tragen. 

   

14. Kanzel  

ie Kanzel aus farbigem Sandstein stammt aus dem XVI.-XVII. Jh. Sie zeigt eines der ältesten Reliefdarstellungen, die mit dem Stadtwappen von Alba de Tormes erhalten sind und ist von einem Banner der Stadt gekrönt, mit einem Stern an jeder Seite und unter dem Brückenbogen.

 

 

   

 

 

 

15. Hochaltar  

edeutender vergoldeter Barockaltar aus dem Jahre 1752, von Luis González nach dem Entwurf von Miguel Martínez, der Bilder von Juan de Montejo aus dem XVI. Jh. vom ursprünglichen Hochaltar einbezieht. Das Retabel, das sich bis zu seiner letzten Restauration (1957) in der Hauptkapelle befand, wird in einer doppelten Nische von den beiden Namenspatronen der Kirche präsidiert: Johannes der Täufer, rechts, und links,  Johannes der Evangelist. In den Galerien sind in vier Reliefabbildungen Szenen aus ihrem Leben dargestellt. Links, Johannes der Täufer im Jordan und seine Enthauptung; rechts, der Evangelist während er die Offenbarung in Patmos schreibt und eine seiner Qualen. Über den Namenspatronen das Relief der Aufnahme Mariens in den Himmel; darüber, der Ewige Vater.

 

 

16. Modell der Basilika  

or dem Hochaltar befindet sich das verkleinerte Modell der unfertigen Basilika der hl. Theresia von Jesús, die sich am Fuss der Stadt, neben dem Fluss, erhebt. Sie wurde von Jerónimo Cotobal in den Jahren 1950-1959 errichtet und besteht aus 40300 polierten Holzstücken nach den  ursprünglichen Plänen des Architekten E. M. Repullés und Vargas.

   

 

17. Treppenzone und Eingang zur Sakristei  

m Fusse der Kirche und neben der Sakristei befinden sich mehrere Gedenksteine und Grabmäler von Interesse.

17.1. Chronologisch ist der Sarkophag eines unbekannten Ritters, aus dem XIV. Jh., bemerkenswert, der aus der Michaelskirche stammt. Aus Sandstein gearbeitet, mit liegender Statue auf dem Deckel und zu Füssen ein Hund als Symbol der Treue. An der Seite, das Relief  des majestätischen Christus, begleitet von einer Apostelgruppe unter gotischen Bogenwerk. An der Kopfseite eine Kalvariengruppe und das Familienwappen.

 

17.2. Darüber, in der Mauer, befindet sich die Vorderseite eines Altars aus dem XVII. Jh., aus Schiefer, mit Symbolen der Heiligen Juanes (Lamm und Adler) verziehrt, der zur Kirche gehört.

 

17.3. Über der Sakristeitür befindet sich eine bemalte Bagräbnistafel aus Schiefer aus dem Jahre 1597; zwischen den Wappen Reliefdarstellungen der Heiligen Franz von Asissi und Antonius von Padua. 

 

 

 

17.4. Neben der Wand an der Treppe befindet sich die Grabstätte des Leutnant Pedro Torrecilla, aus dem Jahr 1490, mit gotischer Inschriftendekoration und dem Wappen des Verstorbenen.

17.5. Neben dem Grabstein eine Schiefertafel von 1619, die zum Grabmal des Pedro Sánchez de Nogal gehört.

17.6. Über der Treppe eine letzte Schiefertafel, die zum Erzpriester Rodilla gehört, der 1572 verstarb.

 

   

18. Grab des García Brocherio und seiner Frau  

ieses prächtige Grab aus dem XV. Jh. umrahmt die Grabkammer aus Alabaster, die von vier Löwen gehalten wird. Die Urne ist mit herrlichen Reliefdarstellungen verziehrt, die die Kalvariengruppe (auf dem Deckel) und eine Schmerzensmutter ( an der Stirnseite) darstellen, umrahmt von den Familienwappen, die von Engeln getragen werden.

   

 

 

 

 

 

19. Tafel der Jahresgedächtnisse  

nter dem Grabmal befindet sich eine Tafel der Jahresgedächtnisse, auf der die Messen angegeben sind, die im Jahr 1798 zu feiern waren.

 

 

   

 

 

(Der Kirchenbesuch ist möglich dank einer Gruppe von freiwilligen Helfern, die sie während des ganzen Jahres täglich von 11.30 bis 13.30 Uhr und von 16.00 bis 19.00 Uhr betreuen.)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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